Firewalls - Sicherheits-Software - Antiviren-Pakete - Brandschutzmauern im Internet

Keine Probleme bei Grundeinstellungen

Das System bei in-Tanz geht von unveränderter Standardeinstellung aller Software (Betriebssystem, Browser, Flash-Player etc.) aus.
Cookies, JavaScript, Referer etc. sind dort grundsätzlich aktiviert und werden hier verwendet.

In extrem seltenen Fällen verhindern spezielle Sicherheits-Software, Firewalls und umfangreiche Antiviren-Pakete, falls sie zu scharf oder falsch eingestellt wurden, die Speicherung von Cookies und verbieten erforderliches JavaScript oder unterdrücken den Referer.

Kaspersky

Die Firma Kaspersky räumte 2014 Probleme ein. Zitat aus einer Antwort-E-Mail:

Wir verstehen, dass diese Situation unangenehm sein kann und bedauern, dass Kaspersky diesen Fehler verursacht.
Bitte raten Sie Ihren Kunden Ihre Webseite www.in-Tanz.de als vertrauenswürdig zu markieren.
So geht das:

  1. Im Kaspersky Hauptfenster sollen Sie auf Einstellungen gehen.
  2. Unter Schutz-Center sollen Sie auf Web-Anti-Virus gehen.
  3. Sie sollen auf Erweiterte Einstellungen drücken.
  4. Wenn Sie auf "Vertrauenswürdige Webseiten anpassen" drücken, öffnet sich ein Fenster und dort können Sie die Webseite [www.in-Tanz.de] hinzufügen.

Da innerhalb des letzten Jahres zwei Personen behaupteten, mit unserer Web-Site Probleme gehabt zu haben, wurde unser Auftritt von Kaspersky untersucht. Hier die Antworten:

Falls Sie Probleme haben sollten, so empfiehlt das Kaspersky-Team:

In-Tanz dankt dem Kaspersky-Team herzlich für die geleistete Unterstützung.

Betriebssystem Standard-Software

Bei allen modernen Betriebssystemen ist immer eine Firewall installiert. Bei Windows nennt sie sich z.B. Defender.

So gelangen Sie zu ihr und den Feineinstellungen:

Die integrierte Firewall kann aktiviert oder deaktiviert sein. Beide Zustände funktionieren problemlos mit in-Tanz.

Sie sollten Änderungen daran nur vornehmen, falls Sie genau wissen was Sie tun. Ansonsten sperren Sie sich evtl. aus dem Internet aus.

Es kann jedoch sein, dass Sie oder eine dritte Person hieran - bewusst oder unbewusst - manuelle Veränderungen vorgenommen haben, welche z.B. Browser sperren oder behindern.

Firewall kurzzeitig deaktivieren

Um zu testen, ob Ihre Betriebssystem-Firewall den Zugriff auf in-Tanz verhindert, können Sie diese Firewall kurzzeitig deaktivieren.

Evtl. ist ein Neustart des Systems erforderlich, um die Einstellungen für alle Browser zu übernehmen.

Weitere Firewall installiert?

Leider lassen sich einige Personen weitere - zusätzliche - Firewalls installieren. Diese können aus Software auf dem eignen PC oder auf einem davor geschalteten PC oder aus einer Hardware (meist eine zigarrenkistengroße Schachtel) bestehen.

Weitere Informationen hierzu finden Sie bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Firewall

Inzwischen ist die Liste derartige Anbieter unüberschaubar geworden. Deshalb kann in-Tanz hierzu keine Detailauskunft geben. Bitte informieren Sie sich hierzu im Handbuch Ihrer jeweiligen Software.

Probleme

Zusätzliche Firewall ausschalten

Leider lassen sich die meisten Software-Firewalls, wenn sie einmal installiert sind, von Normalnutzern kaum mehr deinstallieren oder auch nur ausschalten.

Meist zeigt sich diese Software in Ihrer Task-Leiste (meist unten am rechten Rand des Monitors) mit einem eigenen Symbol.
Mit einem Klick oder Doppelklick der linken Maustaste oder einem Klick mit der rechten Maustaste darauf kann man das Menü aufrufen. Danach kann ein Spezialist die Firewall oder zahlreiche Einzelmodule deaktivieren.

Meist ist danach ein Neustart des PCs erforderlich.

Prüfung auf weitere Firewall

Wenn Sie nichts in der Task-Leiste finden, sollten Sie unter Start, Alle Programme suchen. Dazu müssen Sie jedoch den Namen des Produktes kennen.

Installieren Sie einen neuen / zusätzlichen anderen Browser.
Erstaunlicher Weise wird der Browser Firefox von allen Firewalls in Ruhe gelassen, während viele Firewalls den Internet-Explorer als unsicher ansehen und tief eingreifen sowie darin viele Funktionen sperren.
Eine Liste moderner Browser finden Sie hier:

Falls Ihnen bereits das Herunterladen, oder die Installation des Browsers verwehrt bzw. mit Abfragen erschwert wird, so haben Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit eine weitere Sicherheits-Software installiert.

Bei der Installation des neuen Browsers übernehmen Sie bitte keine Voreinstellungen anderer bereits installierter Browser, weil Sie sonst eventuell genau deren Fehler übernehmen.

Falls Sie bei der Installation gefragt werden, ob die neue Software in die Sicherheitsüberwachung (der Firewall) mit aufgenommen werden soll, so verneinen Sie das, weil Sie sonst genau deren Fehler übernehmen.

Falls das Herunterladen und die Installation eines neuen Browsers funktioniert, so starten Sie mit diesem Browser - ohne Veränderung der Grundeinstellungen - einen großen Auftritt wie http://www.Zeit.de.

Falls Sie sofort Sicherheitsabfragen erhalten, so haben Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit eine weitere Sicherheits-Software installiert.

Falls bisher alles funktionierte, so starten Sie mit diesem neuen Browser das Login bei in-Tanz.
Nun sollte alles funktionieren.

Falls mit dem neuen Browser alles funktioniert, so ist Ihr alter Browser zu scharf oder falsch eingestellt.

Sonderfälle Laptop

Erstaunlicher Weise scheinen mehrere kommerzielle Firewalls auf einem Laptop wesentlich mehr Internet-Zugänge zu sperren, als dieselbe Firewall desselben Herstellers auf normalen PCs. Es scheint so zu sein, dass die Hersteller Laptops für gefährdeter halten und deren Nutzer für dümmer. Deshalb nehmen sie den Nutzern viele Dinge ab und greifen ohne Ihr Wissen tief in ihren Laptop ein. Aus meiner langjährigen Erfahrung als Sicherheitsexperte im Internet empfehle ich eine Installation des Browsers Firefox. Dieser wird nicht blockiert.

Firmen-Firewall

Bitte beachten Sie, dass vor allem große Firmen, Institutionen und Behörden oft eine Firewall (Sicherheits-/Brandschutzmauer gegen Angriffe aus dem Internet) installiert haben, die davon unter Umständen betroffen sein kann. Ferner können Sie auf Firmen-PCs oft diese Einstellungen selbst nicht verändern. Bitte prüfen Sie dies vorab auf Ihrem Firmen-PC, wenn Sie vorhaben, von dort auf in-Tanz zuzugreifen.

Firmen mit fehleranfälliger Firewall-Software

Folgende Firmen sind notorisch dafür bekannt, angebliche Sicherheits-Software zu produzieren, die in der Regel viel zu scharf eingestellt sind und folglich fast immer zu Problemen im Internet führen.
Nach eigenen Tests führen sie auf allen PCs / Laptops zumindest zu einer massiven Verringerung der Arbeitsgeschwindigkeit.

Zu allen Problemen wenden Sie sich bitte direkt an diese Hersteller:

GData

http://www.gdata.de/

Kaspersky

http://www.kaspersky.com/de/

McAfee

http://www.mcafee.com/de/

Norton / Symantec

http://www.symantec.com/de/de/index.jsp

Trend Micro

http://de.trendmicro.com/de/home/

Resümee

Unerkannte Fehler

Leider ist zu befürchten, dass Ihre Firewall auch andere Dinge blockiert, die Sie nicht so schnell und einfach bemerken, wie evtl. bei unserem Login.

Nicht nutzen

Als Sicherheitsexperte rate ich deshalb (auch wenn es paradox klingt), keine weitere kostenpflichtige Firewall auf Ihrem PC zu installieren, da sie bereits mindesten 2 besitzen (eine Hardware-Firewall in Ihrem Zigarrenkasten als Verbindung zum Internet / Router und die Firewall des Betriebssystems).

Die dritte Firewall stört oft. Das schreiben die Hersteller dieser Firewalls selbst in ihren Handbüchern / Hilfetexten und fordern das Abschalten der anderen Firewalls.

Allerdings raten viele Sicherheitsexperten exakt davon ab, da jene zusätzlichen kommerziellen Firewalls (nicht erst seit Herrn Snowden, sondern schon seit den 1990er Jahren) im Verdacht stehen, vorsätzlich Hintertüren eingebaut zu haben, für den Zugang der eigenen Nachrichtendienste. Falls Sie nun die anderen Firewalls abschalten, haben diese Dienste direkten und ungehinderten Zugriff auf Ihre gesamten privaten Daten.

Sinnvolle Sicherheits-Software

P.S. die Beste und sicherste Software ist - gemäß vieler Tests weltweit - der reine Virenscanner Avira, der für private Nutzung sogar absolut kostenlos ist.

Alles andere verlangsamt nur Ihren PC und stört Ihre Software. Derartige Pseudo-Sicherheits-Software kostet nur Ihr Geld, Ihre Zeit, Ihre Nerven und wiegt Sie in einer falschen Sicherheit.

Die einzig halbwegs sichere Software-Firewall besteht meines Erachtens aus einem separaten Linux-PC mit Linux-Firewall, die man jedoch selbst konfigurieren muss.

Ansonsten gilt noch immer die Antwort eines US-Sicherheitsexperten aus den 90er Jahren auf die Frage nach der sichersten Firewall: "Eine Schere", mit der Sie Ihre Verbindung zum Netz kappen.

Wer am Straßenverkehr teilnehmen will, muss selbst aufpassen.
Das Gleiche gilt für das Internet. Absolute Sicherheit gab es nie, gibt es nicht und wird es nie geben - und definitiv nicht von kommerziellen Herstellern, die von Ihrer Angst leben.

Tatsächliches Gefahrenpotential

Obwohl ich im Auftrag meiner Kunden seit den 1970er Jahren in fast allen denkbaren Netzwerken extrem viele Tätigkeiten durchführe und zu Testzwecken wesentlich größere Risiken als Auftrag eingehe als jeder Normalnutzer, wurde ich in all den Jahrzehnten nur zwei Mal Opfer einer Schadsoftware.

Im Übrigen handelte es sich in beiden Fällen um Dinge, welche die damals aktuellen Schutzsysteme nicht erkennen und auch nicht beheben konnten. Die einzige Lösung bot dann nur das Sicherheitsbackup.

Fazit: Brennen Sie Ihre wichtigen Dinge regelmäßig auf CD / DVD oder kopieren Sie sie auf externe Festplatten.

In einer Firma fand ich den hintersinnigen Spruch: "Vor dem Betätigen des PCs ist das Gehirn einzuschalten." - Beherzigen Sie ihn so, wie Sie sich im Straßenverkehr auch verhalten.

Haben Sie weniger Angst und vertrauen Sie Ihrem eigenen Gefühl: Je dubioser ein Angebot im Internet aussieht, desto zweifelhafter wird es wohl auch sein.
Die meisten Sachen sind heute jedoch auch im Internet extrem sicher.
Alles Andere ist unbegründete Panikmache.

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