Das System bei in-Tanz geht von unveränderter Standardeinstellung aller Software (Betriebssystem, Browser, Flash-Player etc.) aus.
Cookies, JavaScript, Referer etc. sind dort grundsätzlich aktiviert und werden hier verwendet.
In extrem seltenen Fällen verhindern spezielle Sicherheits-Software, Firewalls und umfangreiche Antiviren-Pakete, falls sie zu scharf oder falsch eingestellt wurden, die Speicherung von Cookies und verbieten erforderliches JavaScript oder unterdrücken den Referer.
Bei allen modernen Betriebssystemen ist immer eine Firewall installiert. Bei Windows nennt sie sich z.B. Defender.
So gelangen Sie zu ihr und den Feineinstellungen:
Die integrierte Firewall kann aktiviert oder deaktiviert sein. Beide Zustände funktionieren problemlos mit in-Tanz.
Sie sollten Änderungen daran nur vornehmen, falls Sie genau wissen was Sie tun. Ansonsten sperren Sie sich evtl. aus dem Internet aus.
Es kann jedoch sein, dass Sie oder eine dritte Person hieran - bewusst oder unbewusst - manuelle Veränderungen vorgenommen haben, welche z.B. Browser sperren oder behindern.
Um zu testen, ob Ihre Betriebssystem-Firewall den Zugriff auf in-Tanz verhindert, können Sie diese Firewall kurzzeitig deaktivieren.
Evtl. ist ein Neustart des Systems erforderlich, um die Einstellungen für alle Browser zu übernehmen.
Leider lassen sich einige Personen weitere - zusätzliche - Firewalls installieren. Diese können aus Software auf dem eignen PC oder auf einem davor geschalteten PC oder aus einer Hardware (meist eine zigarrenkistengroße Schachtel) bestehen.
Weitere Informationen hierzu finden Sie bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Firewall
Inzwischen ist die Liste derartige Anbieter unüberschaubar geworden. Deshalb kann in-Tanz hierzu keine Detailauskunft geben. Bitte informieren Sie sich hierzu im Handbuch Ihrer jeweiligen Software.
Leider lassen sich die meisten Software-Firewalls, wenn sie einmal installiert sind, von Normalnutzern kaum mehr deinstallieren oder auch nur ausschalten.
Meist zeigt sich diese Software in Ihrer Task-Leiste (meist unten am rechten Rand des Monitors) mit einem eigenen Symbol.
Mit einem Klick oder Doppelklick der linken Maustaste oder einem Klick mit der rechten Maustaste darauf kann man das Menü aufrufen. Danach kann ein Spezialist die Firewall oder zahlreiche Einzelmodule deaktivieren.
Meist ist danach ein Neustart des PCs erforderlich.
Wenn Sie nichts in der Task-Leiste finden, sollten Sie unter Start, Alle Programme suchen. Dazu müssen Sie jedoch den Namen des Produktes kennen.
Installieren Sie einen neuen / zusätzlichen anderen Browser.
Erstaunlicher Weise wird der Browser Firefox von allen Firewalls in Ruhe gelassen, während viele Firewalls den Internet-Explorer als unsicher ansehen und tief eingreifen sowie darin viele Funktionen sperren.
Eine Liste moderner Browser finden Sie hier:
Falls Ihnen bereits das Herunterladen, oder die Installation des Browsers verwehrt bzw. mit Abfragen erschwert wird, so haben Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit eine weitere Sicherheits-Software installiert.
Bei der Installation des neuen Browsers übernehmen Sie bitte keine Voreinstellungen anderer bereits installierter Browser, weil Sie sonst eventuell genau deren Fehler übernehmen.
Falls Sie bei der Installation gefragt werden, ob die neue Software in die Sicherheitsüberwachung (der Firewall) mit aufgenommen werden soll, so verneinen Sie das, weil Sie sonst genau deren Fehler übernehmen.
Falls das Herunterladen und die Installation eines neuen Browsers funktioniert, so starten Sie mit diesem Browser - ohne Veränderung der Grundeinstellungen - einen großen Auftritt wie http://www.Zeit.de.
Falls Sie sofort Sicherheitsabfragen erhalten, so haben Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit eine weitere Sicherheits-Software installiert.
Falls bisher alles funktionierte, so starten Sie mit diesem neuen Browser das Login bei in-Tanz.
Nun sollte alles funktionieren.
Falls mit dem neuen Browser alles funktioniert, so ist Ihr alter Browser zu scharf oder falsch eingestellt.
Erstaunlicher Weise scheinen mehrere kommerzielle Firewalls auf einem Laptop wesentlich mehr Internet-Zugänge zu sperren, als dieselbe Firewall desselben Herstellers auf normalen PCs. Es scheint so zu sein, dass die Hersteller Laptops für gefährdeter halten und deren Nutzer für dümmer. Deshalb nehmen sie den Nutzern viele Dinge ab und greifen ohne Ihr Wissen tief in ihren Laptop ein. Aus meiner langjährigen Erfahrung als Sicherheitsexperte im Internet empfehle ich eine Installation des Browsers Firefox. Dieser wird nicht blockiert.
Bitte beachten Sie, dass vor allem große Firmen, Institutionen und Behörden oft eine Firewall (Sicherheits-/Brandschutzmauer gegen Angriffe aus dem Internet) installiert haben, die davon unter Umständen betroffen sein kann. Ferner können Sie auf Firmen-PCs oft diese Einstellungen selbst nicht verändern. Bitte prüfen Sie dies vorab auf Ihrem Firmen-PC, wenn Sie vorhaben, von dort auf in-Tanz zuzugreifen.
Folgende Firmen sind notorisch dafür bekannt, angebliche Sicherheits-Software zu produzieren, die in der Regel viel zu scharf eingestellt sind und folglich fast immer zu Problemen im Internet führen.
Nach eigenen Tests führen sie auf allen PCs / Laptops zumindest zu einer massiven Verringerung der Arbeitsgeschwindigkeit.
Zu allen Problemen wenden Sie sich bitte direkt an diese Hersteller:
http://www.symantec.com/de/de/index.jsp
http://de.trendmicro.com/de/home/
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